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Machen Sie mit!

Unsere Veranstaltungen

Liebe Ehemalige und Freunde unseres Veranstaltungsprogrammes KSH Alumni

Wir überbrücken die kalte dunkle Jahreszeit mit vielen lichten Veranstaltungen! Das reichhaltige Veranstaltungsprogramm sucht seinesgleichen! Wir beginnen mit Kunst, gehen weiter mit Bildung in kunstvollem Rahmen, beschäftigen uns mit Literatur, machen einen Abstecher in die Tierwelt zu Bienen und Adler, bevor es in die Schweizer Geschichte und Gegenwart geht. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! Und wir wollen es nicht versäumen, an dieser Stelle, allen ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen sowie ein glückliches neues Jahr!

Christine Markun Braschler, Steffi Heussi, Daniel Aufschläger

W 01: Kunsthaus Zürich: O Mensch! – Wilhelm Lehmbruck - im Dialog mit Yves Netzhammer

Der Deutsche Wilhelm Lehmbruck gehört zu den bedeutendsten Bildhauern des Expressionismus. Seine Lebens- und Schaffenszeit von 1914 bis 1919 verbrachte er in Berlin und im Exil in Zürich. Hier kam er mittellos und von den Kriegserfahrungen gezeichnet an und wohnte zusammen mit seiner Familie im Hottinger Quartier unweit des Kunsthauses. Er fand Anschluss an verschiedene Gruppierungen von Kunstschaffenden, Schriftstellern und Kunstförderern. Zürich war damals ein «hot spot» für Querdenker, Intellektuelle und Künstler aller Richtungen. Nach Kriegsende und seiner Rückkehr nach Berlin litt er zunehmend an Depressionen und beendete sein Leben am 25. März 1919 in seinem Berliner Atelier. Als Dialogpartner der Gegenwart begegnet Lehmbruck dem Schweizer Künstler Yves Netzhammer, geboren 1970 in Schaffhausen. Es ist das erste Mal, dass ein Gegenwartskünstler Lehmbrucks Werke inszeniert. Netzhammer hat dafür eine wirkungsvolle und faszinierende Präsentation entworfen. Wir vertiefen uns gemeinsam in die Werke
mit Frau Dr. Kerstin Bitar in einer erweiterten Führung. 

Dr. Kerstin Bitar, Kunsthaus Zürich,
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

W 01 | Mittwoch, 14. Januar 2026
10.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr

Kosten: ca. Fr. 45.– (inkl. Eintritt, Führung)
Reduktion für Mitglieder Kunsthausgesellschaft, Inhaber von Museumspass, Raiffeisenkarte)

W 02: Oper ist immer schön! Blick hinter die Kulissen des Zürcher Opernhauses

Der Besuch einer Opernaufführung ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Viel dazu tragen die Künstler bei, d.h. die Sänger, Statisten und natürlich die Mitglieder des Orchesters. Man spricht vom Star-Tenor, der weltberühmten Sopranistin oder dem charismatischen Dirigenten. Von all den vielen Helfern im Hintergrund jedoch weiss oder hört man wenig oder gar nichts. Eine Führung hinter die Kulissen soll uns diese «back stage» Welt näherbringen. Wir besuchen das Kostümatelier und die technischen Installationen, die beide einen grossen und unverzichtbaren Anteil an einer erfolgreichen Aufführung haben. Ohne sie läuft nichts! Der geführte Rundgang in zwei Kleingruppen dauert ca. zwei Stunden und ist gedacht für alle Opern-Fans und diejenigen, die es vielleicht noch werden möchten. 

Opernhaus Zürich,
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

W 02 | Freitag, 23. Januar 2026
14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr

Kosten: ca. Fr. 50.– (zwei Führungen)
Teilnehmerzahl pro Gruppe auf 10 Personen beschränkt

W 03: Das Harry-Potter-Schulhaus mitten in Zürich - Das Hirschengrabenschulhaus – eines wie keines

Vom Central kommend kurz vor der Haltestelle Neumarkt fällt unser Blick auf ein mächtiges mit Türmchen, Statuen und Büsten verziertes schlossähnliches Backsteingebäude. Es übt eine grosse Faszination aus, denn es ist das wohl repräsentativste Schulhaus weit und breit, würdig als Kulisse für Harry Potters Hogwart-Schule zu dienen. 1893 wurde das Schulhaus im Historismusstil eingeweiht. Prunkstück ist die Aula mit den geschnitzten Holzskulpuren  zum Thema «Völker der Welt», welche das Blut der Stadtlinken in Wallung gebracht haben. 
Wir besichtigen die Aula ausgiebig und hören hier die spannende Geschichte des Schulhauses vom Beginn und schauen uns alle weiteren Besonderheiten an. Mit einem Rätsel: Was machen die Fratzen, die einem in der Aula und über dem Eingang neben Pestalozzi und Usteri begegnen? Letzere war lange Zeit zugemauert. Anschliessend stärken wir uns bei einem Apéro Riche.

Hirschengraben Schulhaus,
Begleitung Daniel Aufschläger (E)

W 03 | Mittwoch, 28. Januar 2026
15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr

Kosten: Fr. 35.– (inkl. Apéro Riche)

W 04: More than Honey – Ein Besuch bei den fleissigen Zürcher Stadtbienen!

Wussten Sie, dass mitten im Zürcher Industriequartier nahe dem Bahnhof Wiedikon fleissige Stadtbienen wohnen? Bei unserem Workshop tauchen wir während rund zweieinhalb Stunden mit allen Sinnen in die Welt dieser emsigen Insekten und des flüssigen Goldes ein. Wir hören über ihr Sozial- und Liebesleben, bekommen Einblick in den Produktionsprozess und legen gleich selbst Hand an bei der Herstellung eines zartschmelzenden Balsams. Den dürfen wir am Ende der Veranstaltung als duftendes Mitbringsel nach Hause nehmen. Und last but not least veranstalten wir ein Honigschlecken der besonderen Art. Honig ist nicht gleich Honig! Es existieren über 600 Aromen – wir lernen einige davon kennen und unterscheiden.
Lassen Sie sich einen grauen Februarnachmittag «vergolden» und keine Angst – Bienenstiche ausgeschlossen, garantiert! 

Wabe3 Manufaktur Zürich,
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

W 04 | Dienstag, 3. Februar
14.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr

Kosten: ca. Fr. 75.– (Teilnehmerzahl beschränkt)

W 05: 1000 Briefe für Rodin und die hellseherische Alina - Eine Lesung mit der Autorin Alexandra Lavizzari

Ein bewegender Roman über Gwen John – eine aussergewöhnliche Künstlerin zwischen Rodin und Rilke. Paris 1904: Die junge walisische Künstlerin Gwen John steht dem Bildhauer Auguste Rodin Modell, wird seine Geliebte und gerät, wie zuvor schon Camille Claudel, immer mehr in seinen Bann. Durch die emotionale Abhängigkeit von Rodin droht ihre Kreativität zu verkümmern, sie kämpft zunehmend mit Selbstzweifeln, die Situation scheint ausweglos. Neue Hoffnung schöpft sie durch die Begegnung mit dem Dichter Rainer Maria Rilke, Rodins Sekretär, der sie ermutigt, ihren eigenen künstlerischen Weg weiterzuverfolgen. Vor der Kulisse der Pariser Belle Époque beschreibt Alexandra Lavizzari einfühlsam auf Grundlage des Briefwechsels zwischen Gwen John und Rodin den beeindruckenden Weg dieser ungewöhnlichen, willensstarken Künstlerin, die es wiederzuentdecken gilt. Der zweite Roman, aus dem Alexandra liest, heisst «Was Alina sah» und spielt in einer wohlhabenden Basler Familie. Das Leben ist sehr geordnet bis die Adoptivtochter Alina hellseherische Fähigkeiten erkennt, was ihr Dasein verändert. Ohne esoterische Verklärung zeigt das sorgfältiger Recherche realer Fälle, lädt diese Geschichte ein, das Unbekannte mit neuen Augen zu sehen – ein fesselndes Porträt von Familie, Geheimnis und der Suche nach Verständnis.
Wir beschliessen die Lesung mit Kaffee, Wein und Kuchen oder einem Glas Wein

Zürich-Oerlikon,
Begleitung KSH Alumni Daniel Aufschläger (E)

W 05 | Donnerstag, 12. Februar 2026
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Kosten: ca. Fr. 35.– 

W 06: Adlerjäger in der Mongolei – eine jahrtausendalte Tradition - Vortrag von Peter Ritschard mit atemberaubenden Bildern

Im Herzen Zentralasiens fasziniert die uralte Kunst der mongolischen Adlerjäger die Reisenden und die einheimische Bevölkerung gleichermassen. Peter Ritschard hat die unglaubliche Welt der Adlerjagd in der Westmongolei erkundet. Er zeigt uns diese einzigartige Praxis, die tief in der mongolischen Kultur und Tradition verwurzelt ist und bietet einen unvergesslichen Einblick in das Leben der erfahrenen Jäger und ihrer majestätischen Vögel. Dabei bietet er uns viel Hintergrundwissen. Wir beschliessen die Präsentation bei Kaffee, Wein und Kuchen.
Peter Ritschard, Jahrgang 1949, arbeitete als Wirtschaftshistoriker und ist seit seiner Kindheit der Fotografie zugetan. 

Zürich-Oerlikon,
Begleitung KSH Alumni Daniel Aufschläger (E)

W 06 | Donnerstag, 5. März 2026
14.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Kosten: ca. Fr. 35.– 


             

W 07: Industrieensemble Neuthal – eine bewegende Zeitreise im Zürcher Oberland

Es ist eine Reise, die mit Bus ab HB beginnt, in die Zeit der Industrialisierung, wie sie authentischer nicht geht, denn wir werden in den alten Fabriken auch
die Antriebsenergie Wasser und Spinnereimaschinen in Funktion sehen! Im Industrieensemble Neuthal reisen wir 200 Jahre zurück und sehen die erblühte
Textilindustrie im Zürcher Oberland. Es geht um die Bedeutung der Wasserkraft, die Mechanisierung des Spinnprozesses, die Automatisierung des Webens,
das Besticken von Geweben sowie um die sozialen Auswirkungen dieser Entwicklungen, die diese Region massgeblich prägten.
Auf diesem Rundgang wird die historische Wasserkraftanlage mit Wasserspeicher, Wehren, Turbinen und Transmission in Betrieb gesetzt. Ausserdem steht das Leben der Heim- und Fabrikarbeiter im Zentrum sowie das des Fabrikbesitzers und Industriellen Adolf Guyer-Zeller. Wir staunen über die Spinnmaschinen aus dem 19. und 20. Jahrhundert und lassen uns die Verarbeitung vom Baumwollballen bis zum Garn erläutern und erleben den mehrstufigen Prozess an funktionierenden Maschinen. Zwischendurch nehmen wir im Rittersaal der Guyer-Zeller-Villa ein einfaches Mittagessen ein.

Treffpunkt Carparkplatz Zürich HB,
Begleitung KSH Alumni: Steffi Heussi 

W 07 | Donnerstag, 26. März 2026
9.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr

Kosten: ca. Fr. 135.– (inkl. Busreise und Mittagsverpflegung), max. 20 Personen


             

W 08: Schweiz – Suisse – Svizzera – Svizra: Mutter Helvetia und Ihre Töchter Zum Beispiel Schaffhausen: Grenzgeschichten/Grenzerfahrungen – auf Entdeckungsreise durch den Kanton

Unser Nachbarkanton Schaffhausen hat eine ziemlich eigentümliche Form – und erst noch zwei Exklaven und eine deutsche Enklave! Wenn das kein Grund zu einem Besuch ist, was dann? Martin Harzenmoser, Lokalhistoriker und Schaffhauser Urgestein, erklärt
uns auf einer gemütlichen Busfahrt seinen Kanton, dessen Geschichte und allerlei Interessantes und Wissenswertes zu diesem speziellen Grenzverlauf. Wir machen Station in Rüdlingen-Buchberg, in Nohlbuck,und in der Bergkirche Büsingen, bevor wir uns zum Mittagessen an schönster Stelle mit Blick auf den Rhein niederlassen. Das Gasthaus ist ein
Musterbeispiel für den komplizierten Grenzverlauf in diesem Kanton, können wir doch im Garten mit einem Bein auf Schweizer Seite und mit dem anderen Bein auf deutscher Seite stehen! Den frühen Nachmittag beschliessen wir mit einem kurzen Rundgang in
Stein am Rhein und einer Visite im Haus zum Lindwurm, wo uns eine Persönlichkeit aus vergangenen Zeiten empfängt und ihre eigene und die Geschichte des Hauses erzählt.
Martin Harzenmoser kennen wir übrigens von früheren Führungen, allerdings nicht unter diesem Namen. Er führte uns u.a. in der Rolle des Bruder Martin durch das Kloster St.Georgen in Stein am Rhein und in der Rolle eines Landsknechtes durch die Zürcher Altstadt – inklusive kulinarischer Kostproben aus dem Alten Zürich!

Martin Harzenmoser, Lokalhistoriker,
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

W 08 | Donnerstag, 9. April 2026
9.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr

Kosten: ca. Fr. 170.– (inkl. Carfahrt, Eintritt, Führungen, Mittagessen, Getränke, Trinkgeld)


             

H 06: Sonderausstellung Kunstmuseum Bern - Exklusiv für die Alumni KSH¦

Was passiert, wenn ein grosses Kunstwerk auf Reisen geht? Und nach über 90 Jahren auf sein Pendent trifft? In der Ausstellung «Kirchner x Kirchner» die gegenwärtig im Kunstmuseum Bern zu geniessen und bewundern ist, können wir uns persönlich von diesen farbgewaltigen, kraftvollen und wegweisenden Bildern überzeugen. Das Werk «Alpsonntag – Szene am Brunnen und Sonntag der Bergbauern» stand im Mittelpunkt einer der grössten Retrospektiven die der Künstler 1933 selbst kuratierte. Die nun zu sehende Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit Max Huggler, dem damaligen Leiter der Kunsthalle und späteren Direktor des Kunstmuseum Bern. Ausserdem werden rund 60 Werke aus der Zeit zwischen 1908 und 1933 aus renommierten europäischen und amerikanischen Museen und Privatsammlungen gezeigt. Frau Dr. Kerstin Bitar, die uns schon mehrmals kunstsinnig und begeisternd führte, wird uns in Bern bei diesem einmaligen Erlebnis begleiten.
Sind Sie dabei? Gönnen Sie sich ein vorweihnachtliches Geschenk und tauchen für paar Stunden in die Welt Kirchners ein.

Zürich-Oerlikon,
Begleitung KSH Alumni Christine Markun (E)

H 06 | Mittwoch, 17. Dezember 2025
Beginn der Führung im Kunstmuseum Bern um 11.00 Uhr
individuelle Anreise: Vorschlag Zürich HB ab 09.02 Gleis 31

Kosten: Fr. 44.– für Mitglieder, Fr. 49.– für Nichtmitglieder
Inhaber einer Raiffeisen-Karte Fr. 35.– und Nichtmitglieder Fr. 40.–
Museumspass Fr. 25.– und Nichtmitglieder Fr. 30.–

Anmeldeschluss: Mittwoch, 3. Dezember 2025


             

H 10: Parliamo L’italiano

(Zimmer 6, KSH)

H 10 | 18.00–19.00 Uhr

Beginn: 22. Oktober | Ausfälle: 24.12./31.12./11.2./18.2.

Kosten ca. Fr. 440.- (22 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 7

H 11: Italienisch für Wiedereinsteiger

(Zimmer 6, KSH)

H 11 | 19.15–20.15 Uhr

Beginn: 22. Oktober | Ausfälle: 24.12./31.12./11.2./18.2.

Kosten ca. Fr. 440.- (22 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 7

H 12: Für den Montag: Fascial Fitness

(Turnhalle klein, KSH)

H 12 | 18.15–19.15 Uhr

Beginn: 20. Oktober | Ausfälle: 15.12./22.12./29.12./9.2./16.2.

Kosten ca. Fr. 440.- (20 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 6

H 13: Und am Mittwoch: Tanz, Pilates, Streching und Entspannungsübungen

(Turnhalle + Garderobe A, KSH)

H 13 | 19.00–20.00 Uhr

Beginn: 22. Oktober| Ausfälle: 24.12./31.12./11.2./18.2.

Kosten ca. Fr 400.- (22 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 6

Sind Sie dabei?